Ein Phantasiegemählde.
Seh’ ich den fernen Alpensee
Im Mondenschein vor mir:
Da faßt mein Herz ein leises Weh’ –
Ich kann doch nichts dafür!
Es schweigt umher der dunkle Wald,
Der sich im Fluthenspiegel mahlt;
Des Mondes trüber Schimmer
Weckt dort im Goldgeflimmer
In mir ein Weh’, ein Weh’!
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